Aktuelle News
  1. Die E-Junioren vom VfL Herzlake nehmen am EWE Wintercup teil!
  2. 2. Herren mit neuen Aufwärm Pullis
  3. Fa. Leannova sponsert neuen Satz Trikots für unsere Zweite Herren
  4. Achtung – Geänderte Anfahrt aufgrund von Baumaßnahmen!
  5. VfL II erreicht dritte Pokalrunde  

VfL Doppelpass

Ab sofort ist der Jugendfußball des VfL Herzlake fester Bestandteil der Homepage Monatlich spielt eine Person aus dem Jugendbereich des VfL den „VfL-Doppelpass“.

Hendrik Lüllmann - B-Jugend

Hendrik, nach einer tollen Hinserie habt ihr am Ende der Saison einen ordentlichen 5.Platz erreicht. In der laufenden Saison spielt ihr nur in einer 11er-Staffel. Welche Erwartungen hast du an die laufende Spielzeit?
H.L.: Das Ziel der neuen Saison wird es sein, einen guten Platz im Mittelfeld zu sichern, um somit nicht gegen den Abstieg zu spielen. Nach oben hin ist natürlich alles offen. Allerdings muss man Realist genug sein und wissen, dass wir in dieser Saison, im Gegensatz zur letzten Saison, wahrscheinlich nicht um die Meisterschaft mitspielen können. Trotzdem hoffen wir auf eine gute Saison.

Du giltst als technisch starker Spieler mit großer Spielübersicht. In welchen Bereichen siehst du außerdem deine Stärken? Wo gibt es andererseits Schwächen, an denen du vielleicht noch etwas arbeiten musst?
H.L.: Aufgrund meiner Technik sehe ich meine Stärken im Eins gegen Eins und im Passspiel. Als große Schwäche weist sich bei mir die Schnelligkeit auf, an der ich arbeiten muss. Dazu muss ich noch an der Kommunikation auf dem Platz arbeiten, indem ich mehr Verantwortung übernehme. Ansonsten gibt es immer Dinge, an denen man etwas verbessern kann.

Wer war dein verrücktester Mitspieler und warum?
H.L.: Es gibt natürlich viele Mitspieler, die man hier nennen könnte, denn jeder Mitspieler ist auf seine eigene Weise verrückt. In meiner jetzigen Mannschaft würde ich allerdings Jonas Tellmann und Kilian Brach nennen, denn sie haben immer mal wieder einen lustigen Spruch parat.

Inwiefern ist es für dich ein Unterschied, ob ihr auf dem D-Platz oder auf dem Hauptplatz im Stadion spielt?
H.L.: Eigentlich spielt es für mich keine große Rolle, ob wir auf dem D-Platz oder auf dem Hauptplatz spielen, denn Fußball ist Fußball. Dazu nimmt man meist die Anzahl der Zuschauer nur bedingt wahr, da man sich auf das Spiel konzentriert. Dennoch macht es natürlich noch mehr Spaß, auf einem perfekten Platz (guten Rasen) und in einem schönen Stadion zu spielen.

Wenn du dir mit einem beliebigen Fußballtrainer ein Spiel in einem Stadion angucken könntest: welchen Trainer würdest du wählen und in welches Stadion geht es?
H.L.: Ich würde Jürgen Klopp wählen, da man von ihm eigentlich alles lernen kann, weil er einer der besten Trainer der Welt ist. Mit ihm zusammen würde ich ins Camp Nou (Stadion des FC Barcelona) fahren und dort das El Clasico zwischen dem FC Barcelona und Real Madrid ansehen. Denn für mich persönlich sind diese beiden Teams die besten Mannschaften der Welt.

Notbremse oder Gegentor?
H.L.: Ganz klar, Notbremse. Alles ist besser als sich ein Gegentor einzufangen.

Assist oder Tor?
H.L.: Beides ist natürlich reizend, aber aufgrund meiner Stärken würde ich eher Assist wählen. Außerdem ist es manchmal wertvoller einen Assist zu geben als selbst ein Tor zu schießen.

1:0 oder 5:4?
H.L.: Aufgrund der letzten Saison bevorzuge ich ein 1:0, denn in der letzten Saison haben wir zu viele Gegentore kassiert. Somit finde ich es besser, wenn hinten die Null steht.

Helene Fischer oder Justin Bieber?
H.L.: Eigentlich niemand von den beiden, denn dies ist nicht meine Musikrichtung. Wenn ich mich allerdings entscheiden müsste, würde ich mich für Helene Fischer entscheiden, da man sich manche Lieder doch noch anhören kann.

Dieter Schulterobben oder Hendrik Schwalen?
H.L.: Dies ist eine schwierige Frage , denn ich habe zu beiden Trainern ein gutes Verhältnis , egal , ob auf oder neben dem Platz. Dennoch würde ich mich für Hendrik Schwalen entscheiden, da ich mich mit ihm persönlich am besten verstehe.

Hamburg, meine Perle“ oder „Stern des Südens“?
H.L.: Als Bremen-Fan und somit Erzrivalen vom HSV, muss ich mich für ,,Stern des Südens“ entscheiden. Wobei man als Bremen-Fan auch nicht gerne die Hymne des FC Bayern hört, da Bayern der Rekordmeister Deutschlands ist und Bremen oftmals hinten anstehen lässt.

Vielen Dank für das Interview. Für die kommende Saison wünsche ich dir viel Erfolg! In der kommenden Ausgabe steht mir ein Spieler Rede und Antwort, der im Laufe der letzten Jahre positionstechnisch immer weiter nach hinten gewandert ist.

Lennart Willen - Torwart, C-Jugend

Lennart, die Vorbereitung für die neue Saison läuft bereits wieder. Wir blicken aber noch einmal zurück auf die vergangene Saison. Ihr habt durchgehend einen Platz im unteren Tabellendrittel belegt, am Ende jedoch souverän den Klassenerhalt erreicht. Wie zufrieden bist du mit eurer abgelaufenen Saison? Wo lagen eure Stärken, in welchen Bereichen gab es Schwächen?
L.W.: Wir haben uns gefreut, dass wir den Klassenerhalt geschafft haben, aber dafür haben wir auch hart gekämpft. Am Anfang waren die größten Schwierigkeiten, weil einige – so wie ich – neu dazukamen, sodass wir uns erst zusammenfinden mussten. Es war ein tolles Jahr mit einer tollen Mannschaft und es hat viel Spaß gemacht.

Du hast vor deinem Wechsel zum VfL in der 1.Kreisklasse gespielt. Was waren die Gründe für deinen Wechsel zum VfL? Wo siehst du die größten Unterschiede zwischen Kreisklasse und Bezirksliga?
L.W.: Es hat mich schon gereizt in einer höheren Liga zu spielen und Herzlake hat außerdem eine gute Verbindung zum Jugendleistungszentrum in Meppen. Die Spiele sind in der Bezirksliga schon deutlich anspruchsvoller. Aber auch das Spielgeschehen läuft schneller.

Welches Spiel der letzten Saison war dein persönliches Highlight? Warum?
L.W.: Mein Highlight war auswärts in Twist, da das Spiel durchgehend spannend war und ich zwischendurch immer mal wieder einen schweren Ball halten musste. Aber zum Schluss gewannen wir dann auch mit 1:2.

In den letzten vier Jahren hast du jeweils mit der Schulmannschaft am Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ teilgenommen. Was überwiegt dabei und warum, der Ehrgeiz mit seinen Mitschülern erfolgreiche Spiele gegen andere Schulen zu absolvieren oder die Freude über freie Schultage?
L.W.: Beides! Ich bin bei Wettkämpfen immer gern dabei und na klar ist es noch schöner, die Schule erfolgreich zu vertreten.

In der kommenden Saison spielst du nicht nur für die C-Jugend des VfL Herzlake, sondern auch für die B-Jugend JSG Hasetal Mitte (Evenkamp, Winkum, Wachtum). Wie kam es dazu und wie sieht diese Doppelbelastung konkret bzgl. Trainings- und Spielteilnahme aus?
L.W.: In der Spielgemeinschaft hatten wir in der Jugend zu wenig Torwarte und so habe ich weiterhin Kontakt zu meinen alten Mannschaftskameraden. Mit den Trainingseinheiten und den Spielen wird man noch sehen wie es weiter geht, aber was ich schon sagen kann ist, dass ich die meiste Zeit in Herzlake verbringen werde.

Ergänze die folgenden Sätze:
Ich spiele Fußball, weil…

L.W.: … es mir sehr viel Spaß macht und ich diesem Sport sehr ehrgeizig bin , da ich auch meine Ziele erreichen möchte.

Wenn der FC Bayern einmal einen Nachfolger für Manuel Neuer braucht, dann…
L.W.: … stehe ich bereit 🙂

Wenn die C-Jugend des VfL Herzlake gegen die B-Jugend der JSG Hasetal Mitte spielen würde, dann…
L.W.: … würde ich bei beiden Mannschaften jeweils eine Hälfte ins Tor gehen und versuchen jedes Tor zu verhindern.

Wenn ich für einen Tag mit einer Person aus der Sportwelt tauschen könnte, dann…
L.W.: …wäre es Manuel Neuer, da er bei meinem Lieblingsverein und in der Nationalmannschaft spielt und er schon alle Titel, die man gewinnen kann, gewonnen hat.

Vielen Dank für das Interview. Für die kommende Saison wünsche ich dir viel Erfolg! In der kommenden Ausgabe spreche ich mit einem Fan des SV Werder Bremen.

Maik Düing - Verteidiger, 1. Herren

Maik, die abgelaufene Saison mit der A-Jugend war bis zum Saisonende sehr spannend. Auf der einen Seite gelangen tolle Erfolge gegen die JSG Lohne oder die JSG Meppen, auf der anderen Seite habt ihr v.a. gegen Teams aus der unteren Hälfte viele Punkte liegen gelassen. Wie siehst du die vergangene Saison deiner Mannschaft, auch hinsichtlich der Entwicklung einzelner Spieler und der Mannschaft?
M.D.: Ich denke wir können mit der abgelaufenen Saison sehr zufrieden sein, denn mit einer kleinen Kadergröße haben wir es über weite Strecken der Saison geschafft, eine Mannschaft zu bilden, die kämpferisch aber auch häufig spielerisch überzeugte. In den Trainingseinheiten war die Mischung aus guter Stimmung und gewisser Ernsthaftigkeit immer vorhanden, sodass sich viele Spieler in dieser Saison sehr positiv entwickelten.

Du bist hoch geschätzt aufgrund deiner Einsatzbereitschaft und deines Kampfgeistes. Wo siehst du darüber hinaus deine Stärken? In welchen Bereichen kannst du dich deiner Meinung nach noch verbessern?
M.D.: Zu meinen Stärken würde ich mein aggressives Zweikampfverhalten und die Motivation meiner Mitspieler zählen. Verbessern kann ich mich jedoch in jedem Bereich, besonders im Torschuss. Ich hoffe, dass ich in den nächsten Jahren auch mal mit einem Tor zum Sieg beitragen kann, denn das konnte ich in der A-Jugend leider nicht.

An welches Spiel aus deiner Jugend beim VfL erinnerst du dich besonders gerne und warum?
M.D.: Ich erinnere mich ganz besonders an das Rückspiel gegen die A-Jugend des JFV Haselünne in der Saison 17/18. Nach einer katastrophalen ersten Halbzeit stand es nach 45 Minuten bereits 2:0 für Haselünne. Im Verlauf der zweiten Halbzeit steigerten wir uns, konnten 15 Minuten vor Schluss den Anschlusstreffer erzielen und in den letzten fünf Minuten der regulären Spielzeit sogar noch Ausgleich- und Siegtreffer vor verhältnismäßig vielen Zuschauern erzielen.

Deine Zeit im Jugendbereich endete vor wenigen Tagen. Welche Eindrücke nimmst du aus den letzten Jahren im VfL-Nachwuchs mit?
M.D.: Ich habe in den letzten Jahren unter sehr vielen verschiedenen Trainern gespielt, viele neue Techniken und Taktiken kennengelernt, sodass man sich ständig weiterentwickeln konnte. Außerdem hatte ich immer wieder unterschiedliche Mitspieler, mit denen man auf und neben dem Platz sehr viel Spaß hatte.

Ab der kommenden Saison gehörst du zum Bezirksligakader unserer 1. Herrenmannschaft. Mit welchen Erwartungen (persönlich und mannschaftlich) gehst du in dein erstes Jahr im Seniorenbereich?
M.D.: Ich erwarte ein schwieriges erstes Jahr. Es wird eine große Umstellung sein vom Jugendbereich in den Herrenbereich zu wechseln. Dennoch hoffe ich, dass ich viele Einsatzzeiten bekomme und wir als Mannschaft das Saisonziel erfüllen können.

Was ist wahrscheinlicher? Dein Lieblingsverein Hannover 96 steigt als Zweitligameister direkt wieder in die erste Liga auf oder du erzielst in der kommenden Saison ein Kopfballtor in der Herren-Bezirksliga?
M.D.: Wie die Vergangenheit gezeigt hat, haben sich bei mir nicht viele Möglichkeiten ergeben, einen Treffer mit dem Kopf zu erzielen. Deshalb gehe ich eher davon aus, dass Hannover 96 Meister der 2. Bundesliga wird.

Vielen Dank für das Interview. Für den Einstieg in den Herrenbereich wünsche ich dir viel Erfolg!