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Uwe Steinbrich | pixelio.de

Fast die gesamte Kreisliga hatte vor der Saison den VfL Herzlake als Aufstiegsfavoriten genannt. Der VfL hat bis zur Winterpause gezeigt, dass er das Zeug dazu hat. Das sieht auch VfL-Trainer Torsten Bünger so.

Herr Bünger, lief die Hinrunde so, wie Sie sich das im Sommer vorgestellt hatten?

Wir wussten, dass wir Favorit sind, so etwas verspürt man auch. Wir hatten und haben den Druck, das ist klar. Aber wie die Jungs das bisher gehändelt haben, ist richtig gut. Unser Start mit den Erfolgen im Bezirkspokal war dabei Gold wert.

War die Favoritenrolle eine Belastung?

Am Anfang weißt du nicht, wie du rein kommst. Dann ist die Euphorie da und man merkt, dass etwas geht. Wir haben nur einen kleinen Kader, in dem sich die Jungs gegenseitig pushen. So sind wir gut mit der Situation umgegangen. Außerdem können wir mittlerweile mit solchen Situationen besser umgehen als in den Jahren zuvor.

Was macht ihre Mannschaft so stark?

Wir spielen mittlerweile Fußball, wie man sich das als Trainer vorstellt: mit Sinn und Verstand. Das hat vor allem taktisch nicht mehr viel mit Glück zu tun. Im Vergleich zu den letzten Spielzeiten sind wir vorne viel breiter aufgestellt und damit nicht mehr so ausrechenbar. Das hat auch mit der Umstellung auf zwei Spitzen zu tun. Aber man muss sich im Klaren sein: Die Meisterschaft wird in der Abwehr entschieden. Und auch dort sind wir konstanter geworden.

Könnte der kleine Kader in der Rückrunde noch ein Problem werden?

Am Anfang hatte ich meine Zweifel, aber nun sehe ich da nicht mehr gegen an. Die Jungs trainieren dreimal die Woche und sind fit. Bestes Beispiel sind die Doppelspieltage, die wir ohne Probleme biegen konnten. Alle haben eine enorme Entwicklung durchgemacht. Wir sind daher von der gedanklichen Schnelligkeit, der Mentalität und der Physis in der Liga mit am stärksten.

Was für ein Aufstiegsrennen erwarten Sie in der Rückrunde?

Auf jeden Fall nicht nur ein Zweikampf zwischen Langen und uns. Alle werden versuchen, uns zu schlagen. Wir müssen eine gute Vorbereitung haben und dürfen uns nicht entspannt in den Stuhl zurückfallen lassen. Was in der Rückrunde noch alles geht, hat man in der letzten Saison an Schwefingen und Emslage gesehen.

Quelle: fupa.net / Meppener Tagespost

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